auto-motor-special 01/2018 • Seite 04
erstellt am 16.11.2017

Das neue coupé-artige SUV-Modell „Eclipse Cross“ setzt mit dem Maximalergebnis von  fünf Sternen beim Euro NCAP-Crashtest - mit  einem überragenden 97 Prozent-Rating beim Unfallschutz für Erwachsene - ein zukunftsweisendes und ausdrucksstarkes Symbol  für die japanische Drei Diamanten Traditions-Automobilmarke.

Foto: Denzel/Mitsubishi

Fünf Sterne für den neuen Mitsubishi Eclipse Cross im Euro NCAP-Crashtest

Ein Höchstmaß an Sicherheit

Unfallschutz für Erwachsene: 97% - Fußgängerschutz: 80% - Kindersicherheit: 78% - Sicherheitssysteme: 71% - der Eclipse Cross überzeugt in vieler Hinsicht.

Das Erfüllen von höchsten Sicherheitsanforderungen im Euro New Car Assessment Programme-Crashtest zeigt eindrucksvoll auf wie wichtig die außergewöhnlich guten Ergebnisse des neuen Modells für die Mitsubishi Motors Corporation sind.

Das überragende 97%-Rating im Erwachsenenschutz, resultiert aus der 80 Prozent-Einstufung beim Fußgängerschutz.

Auch die Kindersicherheit mit 78% und die serienmäßige Ausstattung mit den neuen, aktiven Sicherheits-Systemen wie beispielsweise das FCM/ Forward Collision Mitigation Assistenz-System mit 71% (frontale Kollisionen mit Personen und Fahrzeugen werden vermieden bzw. deren Folgen durch Bremseingriff gemildert) hat den Erfolg bei der 5 Sterne Euro-NCAP Bewertung bewirkt.

Ein erfreuliches Ergebnis zum Thema Sicherheit für den ersten Vertreter der neuen Mitsubishi Fahrzeug-Generation, gepaart mit einem sportlichen Auftritt mit der markentypischen  SUV- und 4x4-Kompetenz.

Priorität für die Erstauslieferung des neuen Eclipse Cross hat Europa, dann folgen die Märkte Australien, Nordamerika und Japan.

Ausführliche Ergebnisse der NCAP-Crastests siehe unten!


auto-motor-special 01/2018 • Seite 04
erstellt am 09.11.2017

In punkto Fußgängersicherheit schneiden Mitsubishi Eclipse Cross (Foto oben) und der VW T-Roc besonders gut ab.                                                                                                    Foto: ÖAMTC

ÖAMTC: Neun Neuwagen im Crashtest: Sehr gute Ergebnisse

Sternenklar

Gleich neun Fahrzeuge traten zum aktuellen EuroNCAP-Crashtest des ÖAMTC an. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Alle Autos wurden mit fünf Sternen beurteilt.

Wien. Besonders beeindruckend: Volvo XC60, Mitsubishi Eclipse Cross, Land Rover Velar, Skoda Karoq, Seat Arona, VW Polo und VW T-Roc erreichen in der Erwachsenensicherheit teilweise deutlich über 90 Prozent.

"Das ist in diesem Bereich ein sehr erfreuliches Ergebnis", hält ÖAMTC-Cheftechniker Max Lang fest. Auch Citroen C3 Aircross und Opel Crossland X bieten mit einem Wert von jeweils 85 Prozent den erwachsenen Insassen sehr gute Sicherheit.

Aber nicht nur Erwachsene sitzen in allen getesteten Autos sehr sicher. Auch die Kindersicherheit liegt mit Werten zwischen 78 (Mitsubishi) und 87 Prozent (VW T-Roc, Volvo XC60) auf sehr hohem Niveau.

Fahrerassistenten und Fußgängersicherheit machen den Unterschied

Die größten Unterschiede zwischen den Testkandidaten wurden einmal mehr in den Bereichen Fußgängersicherheit und Ausstattung mit Fahrerassistenten festgestellt. Besonders groß ist das Gefälle bei den elektronischen "Helferlein", die natürlich immer auch eine Preisfrage sind.

So erreicht der Volvo XC60 als bester in diesem Kriterium 95 Prozent, beim Opel Crossland X sind es nur 57 Prozent, was vornehmlich am nicht-serienmäßigen Notbremsassistenten liegt. Der ÖAMTC-Experte erklärt: "Selbstverständlich wäre es wünschenswert, wenn die Serienausstattung mit Assistenten durchgehend besser wäre. Denn Sicherheit darf keine Preisfrage sein."

Lang weiter: "Insgesamt scheinen mehr und mehr Hersteller die harten Frontpartien der Autos entschärfen zu können", so der ÖAMTC-Cheftechniker. "Zwar gibt es bei einigen Fahrzeugen immer noch Probleme in diesem Bereich, alles in allem ist aber ein positiver Trend zu erkennen."

Gleiches gilt für die Motorhauben, die bei einem Aufprall kaum noch für erhöhte Werte bei den Dummys sorgen. Größtes Problem: Die A-Säulen, die bei allen Fahrzeugen das höchste Verletzungsrisiko für einen Fußgänger darstellen.

Insgesamt zeigt sich Lang mit den Ergebnissen der aktuellen ÖAMTC-Crashtests zufrieden: "Die Kriterien wurden im Laufe der Jahre regelmäßig adaptiert und verschärft. Dennoch schaffen viele Fahrzeuge gute bis sehr gute Werte, was zeigt, dass die Hersteller die unabhängigen Tests durchaus ernst nehmen."

auto-motor-special 12/2017 • Seite 04
erstellt am 01.11.2017

Autoland Innsbruck übernimmt Mercedes Haidacher

Wachstums-Schub

Das Autoland Innsbruck mit Stammsitz in der Hallerstrasse und den Markenvertretungen für Peugeot, Citroen, Subaru, Chevrolet und Kia übernahm das Traditionsautohaus Mercedes Hans Haidacher in Schwaz.

Innsbruck/Schwaz. Mit einem gelungenen Neueröffnungsfest wurden kürzlich die zahlreich erschienenen Mercedes Stammkunden von den neuen Eigentümern, Patrick Pfurtscheller und Peter Raunicher, herzlich begrüßt. Diese hatten den Mercedes Benz Betrieb in Schwaz von den Erben des Firmengründers Hans Haidacher bereits im Frühjahr gekauft und nun nach einer Modernisierung neu eröffnet.

Stargast Gregor Glanz sorgte für gute Stimmung und eine tanzende Gästeschar bis spät in die Nacht. Umsorgt wurden die Gäste von den langjährigen Mitarbeitern des Betriebes, welche sich seit 25 Jahren um die vielen Kunden aus ganz Tirol kümmern.

„Mit der Übernahme dieses traditionsreichen Autohauses ist uns ein besonderer Clou gelungen. Zum einen konnten wir damit das Autoland Dienstleistungsportfolio um die Marke Mercedes Benz auf nunmehr sechs exklusive Automobilmarken erweitern und zum anderen haben wir neben unserem Stammsitz in Innsbruck nun im Bezirk Schwaz mit dem Autoland Jenbach auch einen zweiten Standort für Mercedes Benz“, freut sich Mag. Patrick Pfurtscheller (Foto links).

Ergänzend führt Pfurtscheller aus: „Die Kunden schätzen an diesem Betrieb die vielen langjährigen, werksgeschulten Mitarbeiter und die persönliche Note. Darüber hinaus ist der Betrieb direkt an der Autobahnausfahrt Schwaz/Vomp gut erreichbar. Das war auch der Grund, weshalb der Firmengründer vorausschauend den Hauptbetrieb von Zell nach Schwaz verlegt hatte. Schließlich ist die Staubelastung ins hintere Zillertal mittlerweile eine Katastrophe und unser Standort hier in Schwaz ist von Innsbruck und dem ganzen Unterinntal aus schnell und unkompliziert zu erreichen.“

Fotos: Autoland Innsbruck

Das Autoland, welches von der Tiroler Landesregierung 2016 als familienfreundlichster Arbeitgeber ausgezeichnet wurde, stellt die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt und ist mit seiner Strategie offensichtlich auf dem richtigen Weg. Die Autohausgruppe konnte in den vergangenen drei Jahren den Umsatz jeweils verdoppeln und möchte seinen Marktanteil weiter ausbauen. Die Inhaber sind bereits in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel auf der Suche nach geeigneten Immobilien für weiteres automobiles Wachstum.