ZZ Stoll bleibt mit DAF-Tschann drann
Die Mitwelt wirds danken
Reizwort Verkehr, und dem Transit würde so mancher gerne mit Bomben und Granaten beikommen. Nur das Negative, und sollte es noch so übertrieben sein, wird wahr- genommen. Die derzeitigen, wirtschaftlich bedingten Rückgänge des Transitverkehrs lösen dennoch kein Einsehen aus, die jahrelang erfolgreichen Parolen werden weiter gebetet. Umhausungen hier, Untertunnelung dort, Kreisverkehr da, dritte (Autobahn-)Spur fort.
Da positive Signale für österreichische Medien nicht interessant zu sein scheinen (ausser man schaltet zum DochnochBericht ein Inserat dazu) wollen wir von auto-motor-special uns möglichst ausgewogen an die Leserinnen und Leser heranschreiben. Zum Beispiel mit dieser Meldung: Die Firma Stoll aus Innsbruck, umweltbewusst wie ihre Chefitäten sind, gibt mit ihrem neuesten Lkw-Fahrzeug jedem marktüblichen Diesel-Pkw das Nachsehen. Nicht was die Ladekapazität betrifft, nein, sondern was die Abgaswerte, die Rußpartikel, den Rauch und andere diesbezügliche Schimpfwörter betrifft.

Das Nachsehen dürfen frau/mann wörtlich verstehen, sollten selbige dem Stoll-Fahrzeug bzw. der neuesten DAF-Generation nach- fahren. Kaum Rauch, verschwindend geringe Emissionen bei CO, HC, NOx und Feinstaub – die DAF-Paccar-Dieselmotoren übertreffen sogar den Enhanced Environmental friendly Vehicles-Standard (EEV) in Gewichtsklassen von 7,5 bis 40 Tonnen. Größtmögliche Effizienz ermöglicht die neu entwickelte Diesel- Einspritzanlage in Verbindung mit der ebenfalls neuen Abgasnachbehandlung – nicht nur in bezug auf den Kraft- stoffverbrauch. Auch die angedrohte Ökologisierung der Maut dürfte mit kaufentscheidend gewesen sein. Stoll-Geschäftsführer Christoph Angerer: "Neben den kommerziellen Überlegungen ist es aber auch ein besonders gutes Gefühl, so umweltfreundlich unterwegs zu sein".
Gerhard Schwitzer (re im Bild) kann mit DAF und dem Slogan "Für eine saubere Mitwelt" ordentlich punkten.
Fotos: Franz S. Weichinger

Die Stoll-Werker sind seit 45 Jahren landauf, landab bekannt: neben dem Bus-Reiseverkehr schoben sich die fleissigen Zeitungsausfahrer mit ihren Lkws in den geschäftlichen Vordergrund. Wobei das mit den Zeitungsausfahrern nicht mehr ganz up to date ist. Die ZZ-Agentur Stoll GmbH ist mit Import, Transport und der Feinverteilung von Presseprodukten beschäftigt und hat sich längst zum zentralen (Logistik-) Knotenpunkt der Achse Österreich-Deutschland-Italien entwickelt.
Als kongenialer Partner stellte sich die Firma Tschann Nutzfahrzeuge GmbH heraus. Das 1950 in Salzburg gegründete Unternehmen stützt sich u.a. auf die seit 1984 bestehende Tochtergesellschaft in Stans bei Schwaz. 2007 wurde der Standort Stans mit einem Investitionsvolumen von 1,8 Mio Euro auf den modernsten Stand gebracht. 35 hochqualifizierte Techniker sorgen für Reparatur und Instandhaltung schwerer Nutzfahrzeuge. Mit dem aktuellen Modellprogramm von DAF können Tschann und ihre Kunden wohl recht beruhigt in die Zukunft fahren.