P E R S O N A L I A
erstellt am 09.12.2006

Volkswagen-Konzern: Schritte in die Zukunft
Audi: Stadler folgt Winterkorn


Der Aufsichtsrat der Audi AG hat Rupert Stadler, Vorstand Finanz und Organisation, zum 1. Jänner 2007 kommissarisch zum Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens bestellt. Stadler wird sein bisheriges Ressort in Personalunion weiter führen.

Gleichzeitig wechselt Prof. Dr. Martin Winterkorn, der am 1. Jänner 2007 den Vorstandsvorsitz der Volkswagen AG übernimmt, in den Aufsichtsrat der Gesellschaft und wurde von den Mitgliedern zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Audi AG gewählt.

Winterkorn dankte Dr. Bernd Pischetsrieder, der seit dem 1. Jänner 2002 Aufsichtsratsvorsitzender der AUDI AG war, für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit und seine Leistungen als Aufsichtsratsvorsitzender von Audi. Er habe es dem Unternehmen ermöglicht, attraktive Modelle zu entwickeln, diese erfolgreich auf den Markt zu bringen und Audi so als Premiummarke weiter weltweit zu etablieren.


P E R S O N A L I A
erstellt am 29.11.2006

Berufsweltmeisterschaft „WorldSkills“ 2007 wartet
Markus Renz vertritt Österreich

Die besten Kraftfahrzeugtechniker zwischen 19 und 21 Jahren aus sechs Bundesländern trafen für zwei Tage in St. Pölten ein, um ihr praktisches und theoretisches Können unter Beweis zu stellen.

Es ging um viel, denn nur ein Vertreter wird Österreich bei den Berufsweltmeisterschaften „WorldSkills“ der Kraftfahrzeugtechniker 2007 in Japan vertreten.

Nach umfangreichen Stationen ging der Niederösterreicher Markus Renz aus dem VW-Familienunternehmen Wolfgang Schmal hervor. Damit schließt Markus Renz für diesen Betrieb an eine lange Serie an Erfolgen an, denn schon 1989 erzielte das Autohaus Schmal beim Euro-Cup im Bereich Kundendienst den ersten Platz, sowie 1996 im Bereich des Neuwagenverkaufs.

Der ausgebildete VW-Service-Techniker Markus Renz ging bereits 2003 für Niederösterreich beim Bundeslehrlingswett- bewerb ins Rennen – den er auch gewann. Für Japan wird sich Renz noch ordentlich vorbereiten müssen, gilt es doch 2007 eine Gold- und zwei Silbermedaillen, sowie einen vierten und siebten Platz zu verteidigen, die Österreich in den vergangenen Jahren erzielte.

FOTO: BI der Kraftfahrzeugtechniker

Der Kfz-Experte Ing. Alois Fitzka wird die noch verbleibende Zeit bis zur Berufsweltmeisterschaft mit Markus Renz nutzen, um ihn auf diese Herausforderung über den fachlichen Bereich hinaus vorzubereiten.

Bundesbildungsreferent KommRat Friedrich Nagl zeigte sich begeistert von der Qualität und vom Können seiner „Burschen“. „Auch wenn nur Markus Renz nach Japan fahren wird, ist doch das Wissen unserer Jugend unglaublich.“, so Nagl stolz „Das beweist, dass die österreichische Ausbildung einfach Spitzenklasse ist.“