auto-motor-special 11/2017 • Seite 26
erstellt am 12.09.2017

auto-motor-special macht es möglich: Ein erstes Video zum Jaguar I-Pace eTrophy finden Sie unter youtu.be/26B9qGZrR6w

Foto/Video: Jaguar

Jaguar lädt neuen I-Pace mit einer elektrischen Rennserie auf

Exklusiver Markenpokal

Jaguar stieg als erster Premium-Hersteller schon 2016 in die Formel E ein - noch vor den Mitbewerbern Mercedes-Benz, Audi, BMW und Porsche. 2018 wird eine Markenpokal-Serie für elektrisch angetriebene Serienfahrzeuge folgen.

London. Die eTrophy startet mit 20 Teilnehmern im Rahmenprogramm der fünften Saison der FIA Formel E – am gleichen Wochenende und auf den gleichen Stadtkursen. Der mit speziell vorbereiteten Rennversionen des Jaguar I-PACE ausgetragene Markenpokal gibt Nachwuchsfahrern die Chance, ihr Talent auf der weltweit führenden Bühne für elektrischen Motorsport zu zeigen.

Im Rahmen von zehn Rennen, die in Metropolen wie Hongkong, Paris, Rom, Sao Paulo und New York ausgetragen werden, gehen bis zu 20 Rennversionen des I-PACE an den Start. Aufgebaut und vorbereitet werden die Fahrzeuge bei Jaguar Land Rover Special Vehicle Operations in Warwickshire (UK).

Gerd Mäuser, Vorstandsvorsitzender, Jaguar Racing, sagt: „Jaguar ist 2016 mit der Mission ‚Race to Innovate’ in den internationalen Motorsport zurückgekehrt. Mit der Jaguar I-Pace eTrophy bestärken wir unser Bekenntnis zu elektrischen Antrieben, zum internationalen Rennsport und zur Formel E. Als britisches Team sind wir stolz darauf, heute die weltweit erste Rennserie mit elektrischen Produktionsfahrzeugen aus der Taufe heben zu können. Wir haben immer betont, dass wir unsere elektrischen Technologien auf der Rennstrecke erproben – und dies ist ein weiterer Beleg dafür. Ich freue mich schon Ende 2018 beim ersten Rennen ein volles Feld mit Rennversionen des I-Pace am Start zu sehen. Am Ende wird diese innovative Serie die Weiterentwicklung unserer elektrischen Serienantriebe befruchten und auch unseren Kunden Nutzen bringen.”

Jaguar erwartet eine starke Nachfrage und die Startplätze werden nach dem Prinzip „First come, first serve” vergeben. Voraussetzung für eine Teilnahme ist eine internationale Rennfahrerlizenz.