Schnellfahren zeigt Wirkung, trotz
Schleichwerbung
Der derzeitige Winter in all seiner Aperheit ist Schneewasser auf die Mühlen der Klimatologen, der behördlichen und der selbst ernannten Umweltschützer sowie deren PR-Gehilfinnen und Gehilfen. Das Auto (inklusive Motorrad, Motorfahrrad) ist schuld. An allem.An was im Einzelfall genau, wird hintangestellt bearbeitet, da ich jetzt sofort etwas los werden muss: von Schiffen, Motorbooten ist da keine Rede und auch keine Schreibe, vom Flugverkehr hingegen schon.
So schießen sie (die Volksvertreter) scharf, u.a. auch deshalb, weil sich auf jedes Geschrei hin sofort einer melden und beschwichtigend eingreifen muss, und sei die lärmende Gruppierung noch so klein oder nichtssagend.
Also werden dem Kfz-Verkehr die Hunderter oder andere Geschwindigkeitsbeschränkungen verordnet, des lieben Klimas wegen. Es wird uns (dem Volk) vorgerechnet, wieviel weniger Schadstoffe solche Maßnahmen nach sich ziehen. Ein Aufatmen der belästigten Bevölkerung sei so gut wie sicher.
Ich komme da nicht mit, möchte mich aber nicht mit diversen Untersetzungen der verschiedenen Kraftfahrzeuge, etc. aufspielen. Eines sagt mir aber der Hausverstand: ein Fahrzeug, das statt der gebotenen Hundert mit Hundertsechzig auf schnurgerader oder kurviger Autobahn unterwegs ist, belastet die Strecke wesentlich weniger – zeitmäßig gesehen.
Dieser wichtige Umstand wird geflissentlich totgeschwiegen. Lässt sich hier wirklich keine Lobby finden oder bilden? Müssen wir alle es so machen wie es alle machen? "Solange sie (Exekutive/Strafbehörde) mich nicht erwischen, ist es besser stad zu sein – mucksmaislstad."
Der Quertreiber