S I C H E R . H E I T • auto-motor-special 10/2022
erstellt am 27.10.2022

Mercedes-Benz betreibt seit 50 Jahren konzerneigen Unfallforschung
Foto: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz will unfallfreies Fahren realisieren

Pionier für mehr Sicherheit

Sicherheit ist ein wesentlicher Teil der DNA von Mercedes-Benz und eine der selbstgestellten zentralen Verpflichtungen – allen Verkehrsteilnehmern gegenüber. Oberstes Ziel der Marke mit dem Stern ist es, Unfälle zu vermeiden und Unfallfolgen zu reduzieren.

EUGENDORF (at). Zwei Jubiläen, aus den Bereichen aktiver und passiver Sicherheit, sind Anlass, die neuesten Sicherheits-Features vorzustellen. Auslöser war ein Auto‑Test im Oktober vor genau 25 Jahren. 1997 kippte die A-Klasse beim „Elchtest“ in Schweden um.

Das war der Startschuss für die schnelle und breite Serieneinführung des Elektronischen Stabilitätsprogramms ESP in allen Baureihen. Und direkt danach folgten umfangreiche Entwicklungen von Fahrassistenzsystemen, von denen heute mehr als vierzig jeden Fahrer in einem aktuellen Mercedes-Benz Modell unterstützen können.

Weiteres Jubiläum: Vor zwanzig Jahren wurde das bis heute ständig weiterentwickelte vorbeugende Schutzsystems PRE-SAFE® eingeführt. Erstmals trugen so aktive Elemente dazu bei, die passiven Schutzmaßnahmen zu unterstützen, um Unfallfolgen zu reduzieren.

Das Ziel ist klar: Die Vision vom unfallfreien Fahren im Jahr 2050. Die Sicherheitsphilosophie nennt sich „Real-Life Safety“ und orientiert sich am realen Unfallgeschehen. Wesentlicher Bestandteil ist die konzerneigene Unfallforschung, die Mercedes-Benz seit mehr als fünfzig Jahren betreibt. Seit einigen Jahren auch mit Standorten in China und Indien.