V O R S T E L L U N G
erstellt am 27.07.2007

IAA Frankfurt wirft ihren Schatten voraus
Splash: Suzuki schreibt den Erfolg fort

Der Suzuki Splash ist nach Swift, Grand Vitara und SX4 das vierte Modell innerhalb von nur drei Jahren, das den Erfolg der japanischen Automarke weiter festigen soll.

Der Splash gilt nicht als Nachfolger des Wagon R+, der seinen Ursprung 1993 einzig und allein in Japan hatte und erst später nach Europa kam. „Wir haben den Splash nach völlig anderen Kriterien entwickelt und hauptsächlich auf die Bedürfnisse der europäischen Kunden zugeschnitten“, erläutert Chefingenieur Toshihiro Suzuki. Der Splash ist attraktiv im Design, kompakt in den Abmessungen, agil im Fahrverhalten, hochwertig in der Qualität und umweltfreundlich im Alltag.

 

Seine Premiere wird der Splash im September auf der IAA in Frankfurt am Main feiern. In den Handel geht er im Frühjahr 2008. Zur Auswahl stehen dann drei Motoren, zwei Benziner und ein Diesel. Die Benziner sind komplette Eigenentwicklungen von Suzuki. Den Einstieg bildet ein 1.0-Liter-Dreizylinder mit 48 kW (65 PS). Die nächste Leistungsstufe heißt: 1.2-Liter-Vierzylinder mit 63 kW (86 PS). Ebenfalls ein modernes Vierventilaggregat, das bereits bei niedrigen Touren durch gute Elastizität und Laufruhe überzeugt und gleichzeitig wenig verbraucht.

Dieselfreunde kommen mit dem 1.3-Liter-Common-Rail-Direkteinspritzer auf ihre Kosten. Der Vierzylinder mit serienmäßigem Rußpartikelfilter leistet 55 kW (75 PS) und wird in Lizenz der Fiat Group Automobiles in Indien produziert. Alle drei Motoren sind mit einem manuellen Fünfganggetriebe kombiniert. Für den 86-PS-Benziner ist auch ein Viergangautomatikgetriebe erhältlich.
Foto: Suzuki Austria, Text: Franz S. Weichinger