Glanzvolle Neu-Eröffnung von Swarovski Innsbruck
"Jeder darf herein – ohne Passkontrolle ..."

Funkelnder Anziehungspunkt der Innsbrucker Altstadt rund um das Goldene Dachl ist Swarovski seit langem. Nach umfassenden Umbaumaßnahmen strahlen Swarovskikristalle, -perlen, Aufmachung, Kunstobjekte und vor allem Gesichter noch heller als zuvor: ein lichterfülltes, modernes Shopping-Ambiente in Verbindung mit jahrhundertealten Bauelementen sowie Gegenwartskünstler lassen Swarovski – vor allem für japanische Gäste – zum neuen Zentrum Innsbrucks werden.
Tirols Landeshauptstadt besitzt damit einen der größten Swarovski Stores der Welt und mit ihm wohl eine besonders attraktives Schau-, Hör- und Einkauferlebnis. Mit avantgardistischen Auftritt, anknüpfend an das geschichtsträchtige Flair der Altstadt und eingerahmt von einem der ältesten Häuser am Platz, entstand eine gelungene Verbindung zwischen Historie und Zukunftsdenken, zwischen Produktwelten und Gegenwartskunst.
Swarovski Innsbruck verbindet die gesamte Bandbreite der Produktwelten von Swarovski wie Kristallkomponenten, Kristallobjekte, Schmuck und Accessoires sowie optische Präzisionsgeräte – mit zeitgenössischem Design und Gegenwartskunst.
Im Eingangsbereich brilliert der dreiteilige Werkszyklus "Im Facettenreich" des Tiroler Künstlers Thomas Feuerstein, der die Komplexität der Welt anhand des Motivs der Taufliege und einer Verschränkung aus Kunst und Wissenschaft darstellt. Die Installation "Crystal Matrix" von Erwin Redl, einem österreichischen Künstler, der in den USA lebt und arbeitet, erschafft eine mystisch-transzendente Welt aus Klang und Kristall.
Darüber hinaus finden sich an vielen Stellen, verteilt über die beiden Etagen, schon beinahe legendäre Innovationen aus und mit Kristall. Die Spiegelwand, angelehnt an den berühmten Kristalldom, die Kristalltreppe oder der berühmte Luster „Cascade“ sind nur einige der Blickfänge.
Markus Langes-Swarovski lobte bei der Eröffnungsfeier den gelungenen Umbau von Swarovski Innsbruck. „Kaum etwas könnte besser zeigen, wie wandelbar, erfahrbar und unmittelbar Kristall ist: Im Jahr 1995 wurde mit den Kristallwelten ein Denkmal für Kristall gestaltet. 2011 wird mit Swarovski
Innsbruck und diesem Gebäude ein Denkmal mit Kristall gestaltet.“ Abschließend meinte er zukunftsgerichtet: "wir hoffen, dass wir als Leitbetrieb in Tirol auch Vorbild für andere Tiroler Betriebe sind".
„Swarovski Innsbruck war in den 70er Jahren die ‚experimentelle Startrampe‘ für unser internationales Konsumgütergeschäft. Dass die Familie Swarovski in dieser Tradition ein historisches Gebäude erneuert und zeitgenössischen Glanz verleiht, freut mich besonders“, führte Geschäftsführer Andreas Braun aus, der sich aber einen kräftigen Seitenhieb auf die Innsbrucker Mentalität nicht verkneifen konnte, es gelte die Xenophobie bzw. die Berührungsängste der Innsbrucker abzubauen: "Jeder darf herein – ohne Passkontrolle".