"Die" Boxer sporteln nicht nur im Gelände, dennoch:
Mit Würde über Stock und Stein
Auf der IAA feierte die fünfte Generation des Subaru Legacy Europa-Premiere. Im Laufe von vier Modellgenerationen hat die Subaru-Technologie, u.a. der Allradantrieb für PKW mit Boxermotor, nicht nur die Fahrleistungen sondern auch die Sicherheit und den Komfort, die für eine angenehme Fahrt unerlässlich sind, gesteigert.
Der neue Legacy ist in zwei Karosserievarianten erhältlich: Limousine und Touring Wagon. Angetrieben wird er in beiden Fällen mit dem 2.0 Boxer Diesel Aggregat.
Neu: Chromteile sollen laut Subaru „Würde“ zum Ausdruck bringen. Er wurde an vielen Stellen mit hochwertig glänzenden Chromapplikationen ausgestattet. Insbesondere der verchromte Rahmen der Seitenfenster verbessert nicht nur die Präsenz des Fahrgastraumes, sondern auch den Look im verglasten Bereich.

Beim Touring Wagon wurde ein Heckdesign gewählt, das die D-Säule im Gegensatz zum traditionell durchgehend verglasten Erscheinungsbild der Legacy-Modelle von außen sichtbar macht. Die Limousine hingegen ist ein charakteristischer Legacy mit typischer Silhouette: kurzer, keilförmiger Kofferraum und lange Fahrgastzelle.

Ebenfalls einen starken Auftritt hatte das Outback-Modell von Subaru auf den Teststrecken.
Fotos: Subaru
Die Aufmachung legt den Schwerpunkt auf eine geräumige Fahrgastzelle. Dafür wurden die Gesamthöhe und -breite sowie der Radstand vergrößert. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurden die Innenhöhe um 40 mm, der Abstand zwischen Fahrer- und Beifahrersitz um 30 mm und der Abstand zwischen Vorder- und Rücksitz um 62 mm vergrößert. Darüber hinaus wurden große Sitze verbaut, um den Platz rund um jeden Insassen zu vergrößern und allen komfortables Reisen zu ermöglichen. Die Nutzbarkeit wird durch den großen Kofferraum und reichlich Ablagen verbessert.
Frederik von Nichthalt